Du hast Lust auf ein gemeinsames Projekt? Hier findest du die wichtigsten Antworten dazu, wie unsere Zusammenarbeit auf TFP-Basis abläuft.
Was genau bedeutet TFP?
TFP steht für "Time for Print" (bzw. heute eher "Time for Photos"). Es handelt sich dabei um eine kreative Zusammenarbeit auf absoluter Augenhöhe. Weder du noch ich bezahlen für das Shooting. Wir investieren beide unsere Zeit und Kreativität und dürfen die finalen Ergebnisse anschließend beide für unser Portfolio und unsere Social-Media-Kanäle nutzen.
Wer kann sich bei mir melden?
Egal ob du ein außergewöhnliches Fahrzeug besitzt, Zugang zu einer architektonisch spannenden Location hast oder Interesse an authentischen Porträts mitbringst – schreib mir einfach. Für Porträts brauchst du absolut keine Erfahrung vor der Kamera, echte Emotionen sind mir wichtiger als perfektes Posing.
Wie läuft ein Shooting ab?
Wir tauschen uns zuerst locker über Instagram oder E-Mail aus und besprechen eine grobe Idee oder erstellen ein Moodboard. Das Shooting selbst läuft komplett entspannt und ohne Zeitdruck ab. Es geht mir nicht um schnelles "Abknipsen", sondern darum, die richtige Atmosphäre einzufangen.
Gibt es irgendwelche versteckten Kosten?
Nein. Es fließt absolut kein Geld. Die einzige formelle Voraussetzung ist, dass wir vorab einen branchenüblichen TFP-Vertrag unterzeichnen. Dieser sichert uns beide rechtlich ab, damit wir ganz genau wissen, wofür und wo wir die entstandenen Bilder veröffentlichen dürfen.
Bekomme ich auch die unbearbeiteten Bilder (RAW-Dateien)?
Nein. Die Bildbearbeitung und das gezielte Color Grading sind ein elementarer Teil meiner Kunst und meines Stils als Visual Artist. Ein halbfertiges Bild verlässt meinen Rechner nicht. Du erhältst im Nachgang eine sorgfältig kuratierte Auswahl an final bearbeiteten, hochauflösenden Bildern.





















